Endlich war es soweit. Die Komponenten des Computers kamen nach einigen Tagen an. Und wie das so üblich ist, wird gleich erstmal ausgepackt und begutachtet. Als erstes schauen wir uns das Gehäuse an und überlegen danach die weiteren Schritte. Denn, hier wird sich später alles wiederfinden.

In dieser Verpackung kam das Gehäuse an. Man sieht schon, es ist ein sehr gutes Gehäuse. Sogar mit Beleuchtung und unheimlich vielen Laufwerksschächten.
Man kann das Gehäuse im Prinzip von oben bis unten mit Laufwerken belegen. Ob man überhaupt soviele braucht ist eine andere Sache. Jedenfalls sind hier wenig Grenzen gesetzt.
Man ist jedenfalls aufgeregt wie ein kleines Kind und kann es kaum erwarten endlich loszulegen. Wir machen uns also ran an die Arbeit.

Das Gehäuse ist nun ausgepackt und wird von allen Seiten begutachtet. Schauen wir uns das Ganze mal von der Seite an. Sofort auffällig ist der riesige Ventilator. Allein damit wird der Computer ausreichend belüftet. Und es hat ja sogar noch 4 weitere Lüfter.
Das Seitenteil ist außerdem durchsichtig. Man kann also in das Innere des Computers hineinschauen. Das ist natürlich Geschmackssache. Für uns jedoch die erste Vorüberlegung, dass wir den Computer ordentlich zusammenbauen müssen und die Kabel dementsprechend verlegen und zusammenfassen. Damit wenn man hineinschaut, nicht aussieht wie bei den Hempels unterm Sofa.

Rechts sieht der Computer von hinten aus. Auffällig auch hier wieder die gelochten Bereiche, wo auch die Lüfter sitzen. Das Netzteil muss noch eingebaut werden. Es wurde also nicht mit einem Netzteil ausgeliefert. Für uns die nächste Vorüberlegung, welches Netzteil wir am besten für das Gerät nehmen. Einen älteren 350 Watt Netzteil haben wir noch irgendwo rumliegen. Aber bei der Leistung den dieser Computer bringt, wäre es dennoch besser einen 500 Watt Netzteil zu bestellen.
Unten sieht der Computer von oben aus. Auch hier ist wieder auffällig, dass dieser einen gelochten Bereich für die Belüftung hat. Unter der runden Klappe befinden sich die Anschlüsse für USB, Sound und einen Firewire.

Unten sehen Sie den Computer einmal von vorne, einmal in der Gesamtansicht. Von vorne ist zu sehen, dass wir unser Computer von oben bis unten mit Laufwerken und sonstigen Dingen wie bsp. einem Kartenlesegerät bestücken können. Es ist ein Aluminium-Gehäuse. Wir finden dass wir mit diesem Gehäuse eine gute Wahl getroffen haben und schauen uns als nächsten unser Gehäuse von Innen an. Danach werden wir das Netzteil und das Motherboard einbauen.



Als erstes öffnen wir das Seitenteil. Das ist wenn man von vorne schaut die linke Seite. In der Regel sind auf der Rückseite Schrauben angebracht. Diese lösen wir zuerst. Und je nachdem wie das Gehäuse gebaut ist, kann man das Seitenteil rausschieben oder wie bei unserem hier einfach öffnen und abnehmen.
Wir nehmen das Seitenteil ab und legen es zur Seite. Als nächstes schauen wir uns das Innere des Gehäuses an. In der Regel schaut man erstmal, wo welche Kabel sind und überlegt schon mal wo denn all diese Kabel angeschlossen werden.

Wir sehen nun mehrere Kabel die für den Anschluss folgender Dinge notwendig sind:
1. Die schwarzen Kabel gehen von oben ab. Wir haben bereits geschrieben dass auf der Oberseite des Gehäuses unter der runden Klappe Anschlüsse für USB, Sound und Firewire sind. Das sind die Kabel um diese anzuschließen.
2. Diese Kabel sehen in der Regel immer so aus. Es sind meistens Kabel für ein EIN-Taster, Lämpchen für die Festplatte, Lämpchen für dein EIN-Zustand etc.
3. Diese Kabel sind bei Gehäusen ohne zusätzliche Lüfter nicht vorhanden, es sind hier Stromkabel um den Lüfter anzuschließen.
4. Kabel um den Gehäuselautsprecher anzuschließen.
Daneben sehen Sie unter 5. Schächte um Laufwerke, Festplatten, Diskettenlaufwerke, Kartenlesegeräte etc. anzuschließen. Wenn Sie mal nicht wissen wofür welches Kabel ist, einfach schauen woher es kommt. Kommt es vom Lautsprecher, kommt es vom EIN-Taster etc.